Bobbi Gibb: Der Boston-Marathon und der Mut, Grenzen zu überwinden
Die Geschichte von Bobbi Gibb: Grenzen überwinden und Geschichte neu schreiben Wenn es darum geht, die eigenen Grenzen zu überwinden und mit Konventionen zu brechen, sind nur wenige Geschichten so inspirierend wie die von Bobbi Gibb. In einer Zeit, in der Frauen an den Rand des Leistungssports gedrängt wurden, hat Bobbi Gibb weit mehr getan, als Barrieren einzureißen: Sie ist der Geschichte entgegengelaufen und hat Generationen von Sportlerinnen den Weg geebnet. In den 1960er-Jahren war die Welt des Marathons eine ausschließlich männliche Domäne. Man glaubte allgemein, Frauen seien körperlich nicht in der Lage, lange Strecken zu laufen. Bobbi Gibb, eine junge Frau aus Cambridge, Massachusetts, hatte einen Traum, der diesen Konventionen trotzte. Schon als Kind lief Bobbi leidenschaftlich gern, doch ihre Leidenschaft ging über die bloße Freude an der Bewegung hinaus: Sie wollte am Boston-Marathon teilnehmen, einem der renommiertesten Rennen der Welt. 1966 beschloss Bobbi, ihren Traum...